08.03.2019

CyberOne-Finalist covexo bei SkyDeck an der UC Berkeley

IT-Startup covexo nimmt am Accelerator-Programm SkyDeck der renommierten UC Berkeley in Kalifornien teil

Das Startup covexo, das 2018 unter den neun Finalisten des CyberOne Hightech Awards war, wurde von dem Accelerator-Programm SkyDeck der Eliteuniversität UC Berkeley nach Kalifornien eingeladen, um dort seine DevSpace.cloud zu vermarkten und im Silicon Valley ein Netzwerk aufzubauen. Das Programm dauert mehrere Monate und endet mit einem großen Demo Day im Mai, an dem alle teilnehmenden Start-ups ihre Fortschritte einem Publikum von 500 Investoren vorstellen.

Die drei Gründer des IT-Startups covexo GmbH Lukas Gentele, Daniel Thiry und Fabian Kramm erhalten durch ihre Teilnahme an dem Accelerator-Programm SkyDeck die Chance, unterstützt durch eine Reihe von Mentoren und dem Netzwerk der amerikanischen Elite-Universität UC Berkeley ihr Unternehmen im Silicon Valley auszubauen. Das Ziel von covexo ist es dabei, seine DevSpace.cloud in den kommenden Monaten einer größeren Nutzerbasis in den USA bekannt zu machen und erste amerikanische Kunden zu gewinnen. „Wir freuen uns riesig, diese einmalige Chance zu bekommen und mit der Hilfe von SkyDeck unser Unternehmen auch in den USA voranzubringen“, meint Lukas Gentele, Geschäftsführer der covexo GmbH. Hierfür bringt SkyDeck neben einer Reihe von Weiterbildungs- und Netzwerkveranstaltungen insbesondere sein großes Mentoren-Netzwerk ein, das den Startups beim Markteintritt und der Strategieentwicklung behilflich ist.

covexo wurde mit seiner DevSpace.cloud nach mehreren Bewerbungsrunden für den SkyDeck-Accelerator ausgewählt. Nachdem das Start-up im September 2018 beim CyberOne Hightech Award den dritten Platz belegte, wurde es vob Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon), als internationales Startup für SkyDeck nominiert. Es folgten eine Online-Bewerbungsrunde und ein persönliches Interview, zu dem die Gründer von covexo bereits im vergangenen November ins Silicon Valley reisten. Nach der Einladung zum Accelerator folgen nun einige intensive Monate in Kalifornien, die auf den großen Demo Day im Mai hinauslaufen. An diesem Tag dürfen sich alle Start-ups, die von SkyDeck im Frühjahr gefördert wurden, einem großen Publikum präsentieren, das hauptsächlich aus namhaften Investoren aus dem Silicon Valley besteht.

Die covexo GmbH hat mit der DevSpace.cloud eine hochinnovative Lösung entwickelt, mit der Software-Entwickler einfacher, schneller und effizienter eigene Software für die Cloud entwickeln können. Die DevSpace.cloud ermöglicht es somit jedem Unternehmen, von neuesten Technologien wie Kubernetes und Containern zu profitieren und damit Software-Anwendungen zu entwickeln, die auch große Nutzerzahlen verteilt auf der ganzen Welt zuverlässig bedienen können. Die Lösung von covexo erleichtert hierfür die Entwicklung und den Betrieb der Software und verringert das nötige Vorwissen, sodass auch kleinere Unternehmen ohne spezialisierte Teams effizient die Vorteile der Cloud nutzen können.
Das Start-up covexo wurde bei ihrer Gründung vom InES der Universität Mannheim unter Prof. Heinzel unterstützt.

Das SkyDeck Accelerator-Programm ist als offizielles Programm der US-Eliteuniversität UC Berkeley einer der Top-Acceleratoren weltweit und unterstützt jedes Halbjahr ca. 20 lokale und internationale Startups. Die teilnehmenden Unternehmen profitieren während ihres fünfmonatigen Aufenthalts in Berkeley von den Kontakten eines großen Mentoren-Netzwerks, Weiterbildungsveranstaltungen und einer kostenlosen Bürofläche im Penthouse des höchsten Gebäudes in Berkeley. Daneben investiert der 2018 aufgelegte SkyDeck Fund jeweils 100.000 US-Dollar in alle SkyDeck Startups.

Die CyberOne-Finalisten aus 2018 konnten nach ihrer Teilnahme am Businessplanwettbewerb nun auch von der Kooperation der bwcon mit der UC Berkeley profitieren. "Als Finalist beim CyberOne haben wir im Anschluss an die Preisverleihung viel Aufmerksamkeit bekommen. Daraus ergab sich die Chance, uns als deutsches Team beim SkyDeck Accelerator-Programm der UC Berkeley zu bewerben. Dank der ersten Erfolge mit unserer Open Source-Lösung wurden wir dann auch tatsächlich in das Programm aufgenommen, sodass wir uns nun auch in den USA ein Netzwerk aufbauen können", so Gentele.

Ansprechpartnerin

Tomma Profke

Kommunikation

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