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Forschungszulage erfolgreich nutzen: KI trifft Arbeitszeiterfassung

Innovative Forschung und Entwicklung (F&E) sind ein zentraler Treiber für Wettbewerbsfähigkeit – insbesondere für technologieorientierte Unternehmen im Mittelstand. Mit der Forschungszulage bietet der Staat ein attraktives Förderinstrument, um genau diese Aktivitäten finanziell zu unterstützen. Wie die Antragstellung erfolgreich mit bwcon gelingen kann und welchen Mehrwert eine professionelle Begleitung bietet, zeigt das Beispiel von TimeDesign aus Villingen.

Im Rahmen des Projekts TideFusion arbeitet TimeDesign an einer modernen, hybriden Lösung zur Arbeitszeiterfassung, die sowohl cloudbasiert als auch als On‑Premise‑System einsetzbar ist. Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung einer KI‑gestützten Mensch‑Maschine‑Schnittstelle.

 

Ziel ist es, komplexe Arbeitszeitmodelle deutlich intuitiver abbilden zu können. Dafür sollen unter anderem statische Informationen – etwa aus Arbeitsverträgen – automatisiert ausgewertet werden, um daraus intelligente Vorschläge für passende Zeitmodelle zu generieren. Ein klar forschungsgetriebener Ansatz, der TimeDesign für die Forschungszulage qualifiziert.

 

Warum TimeDesign auf die Unterstützung von bwcon gesetzt hat

 

„Für uns war die Forschungszulage ein wichtiges Instrument, um unsere Entwicklungsarbeit gezielt voranzutreiben“, erklärt Jasmin Wagner, Geschäftsführende Gesellschafterin von TimeDesign. Gleichzeitig sei das Thema inhaltlich wie formal anspruchsvoll. „Deshalb war uns schnell klar, dass wir hier mit einem erfahrenen Partner zusammenarbeiten möchten, der uns sicher durch den gesamten Prozess begleitet.“

 

Gemeinsam mit bwcon wurde das Projekt strukturiert analysiert, die F&E‑Inhalte klar herausgearbeitet und formal korrekt aufbereitet – eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Antragstellung.

 

Struktur, Praxisnähe und Flexibilität als Erfolgsfaktoren

 

Besonders überzeugt hat TimeDesign die Kombination aus methodischer Klarheit und praktischer Umsetzbarkeit: „Die Anforderungen rund um die Forschungszulage wurden von bwcon verständlich und greifbar aufbereitet, sodass wir unser Projekt gemeinsam klar herausarbeiten konnten“, so Wagner. Auch die Zusammenarbeit selbst wurde als sehr positiv erlebt: offen, unkompliziert und flexibel. Hervorgehoben wird insbesondere die kurzfristige Verfügbarkeit des Teams und die effiziente Unterstützung mithilfe eines strukturierten Tools. „Dadurch ließ sich das zunächst komplex wirkende Thema deutlich einfacher umsetzen, als wir es erwartet hätten.“

 

Kurz erklärt: Was ist die Forschungszulage?

 

Die Forschungszulage ist eine steuerliche Förderung für F&E-Aufwendungen, die branchen‑ und technologieoffen gestaltet ist. Gefördert werden Personalaufwendungen sowie – bei Auftragsforschung – anteilige externe Kosten für beispielsweise Produktneuentwicklungen, Prozessoptimierungen oder innovativen Softwarelösungen. Das Programm richtet sich an alle Unternehmen in Deutschland und lässt sich auch rückwirkend nutzen.

 

Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist die Forschungszulage damit ein wirksames Instrument, um Investitionen in Innovationen finanziell abzufedern – ohne Wettbewerbsverfahren und unabhängig von festen Einreichungsfristen.

 

bwcon als Ihr Partner im Antragsprozess

 

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