Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends ist die Biotechnologie - eine eindrucksvolle Verschmelzung von Genetik, Molekularbiologie, Bioinformatik und Automatisierung.
Es gibt unzählige KI-Anwendungen und mindestens genauso viele Tipps, Tricks und Handlungsempfehlungen, wie damit umgegangen werden kann, muss und sollte. Alles ziemlich unübersichtlich, aber dennoch ist die Auseinandersetzung mit der Thematik für Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Wir haben uns bwcon research KI-Experte Joachim Reinhart, Co-Autor des Buchs „Künstliche Intelligenz entfesselt“ (erschienen bei Vogel), geschnappt und um seine Einschätzung gebeten. Er gibt uns insbesondere Antworten auf die Frage, wie auch kleine Unternehmen die neue Technologie sinnvoll nutzen und einführen können.
Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends ist Künstliche Intelligenz. Also Systeme, die möglichst eigenständig Aufgaben lösen, indem sie in einer bestimmten Situation die beste mögliche Aktion wählen.
Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends ist Kohlendioxidreduktion: Der Weg von der Emissionsvermeidung zur Wertschöpfung mit CO₂-Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung wird zur industriellen Chance.
Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends ist die Mensch-Maschine-Zusammenarbeit, denn zunehmend wird die menschliche Zusammenarbeit durch die Mensch-Maschine-Kollaboration (engl. Human Computer Interaction (HCI)) erweitert, bei der nicht-menschliche Agenten als autonome Partner agieren, was zu neuen Arbeits- und Kollaborationsszenarien führt.
Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends ist Kohlendioxidreduktion: Der Weg von der Emissionsvermeidung zur Wertschöpfung mit CO₂-Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung wird zur industriellen Chance.
Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends sind Digitale Zwillinge: Virtuelle Abbilder realer Systeme ermöglichen vorausschauende Steuerung, schnellere Entwicklung und optimierte Produktion
Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends ist Extended Reality: Die Grenzen zwischen physischer und digitaler Welt verschwimmen – immersive Umgebungen schaffen neue Formen des Lernens, Arbeitens und Erlebens.
Mit PowerUp NetZero (PUNZ) ist bwcon research Teil eines neuen Euroclusters-Projekts, das kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Start-ups gezielt bei der Einführung von Netto-Null-Technologien unterstützt. Das Projekt läuft von 2025 bis 2028 und ist Teil der zweiten Generation der europäischen Euroclusters-Initiative.
Digitale Zwillinge haben sich in kurzer Zeit weitgehend unbeachtet von statischen Abbildern einzelner Produkte zu intelligenten und vernetzten Systemen entwickelt. Sie eröffnen neue Möglichkeiten für Effizienzsteigerung, Geschäftsmodelle und Wertschöpfung – vom Maschinenbau über urbane Infrastrukturen bis hin zu globalen Klimamodellen. Joachim Reinhart von der bwcon research gGmbH zeigt für die TRANSFER auf, wie sich digitale Zwillinge vom statischen Abbild zur (teil-)autonomen Steuerung entwickeln, welche Anwendungsfelder heute im Fokus stehen und welche Strategien Unternehmen nutzen können, um die Technologie erfolgreich und wertschöpfend einzusetzen.