Die europäische Wirtschaft steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Klimaneutralität, Ressourceneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit lassen sich längst nicht mehr getrennt voneinander betrachten. Genau hier setzt die sogenannte Twin Transition an: die gleichzeitige grüne und digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Für Unternehmen bedeutet das, neue Technologien, Geschäftsmodelle und Kompetenzen gleichzeitig voranzubringen – oft unter komplexen politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Daher sind Unterstützungsstrukturen gefragt, die Orientierung geben, Transfer ermöglichen und Innovation konkret umsetzen. Hier kommen Wirtschaftsinitiativen wie bwcon ins Spiel: Sie helfen Unternehmen, die Twin Transition greifbar zu machen, Potenziale frühzeitig zu erkennen und konkrete Projekte auf den Weg zu bringen.
Die industrielle Produktion befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess – mal wieder, könnte man jetzt zynisch behaupten. Digitalisierung, Automatisierung und datenbasierte Systeme haben Produktionsumgebungen in den vergangenen Jahren grundlegend verändert, was unter dem Schlagwort Industrie 4.0 zusammengefasst wurde. Die Hoffnung: ein technologischer Fortschritt, der die Effizienz steigert, Prozesse stabilisiert und neue Formen der Vernetzung und Wertschöpfung ermöglicht. In Teilen hat dies sehr wahrscheinlich so stattgefunden, aber vermutlich nicht in dem Umfang, den man sich erhofft und den man gebraucht hätte. Was kommt also nun? Die fünfte Welle der industriellen Revolution ist eingeläutet. Ist „Industrie 5.0“ nur ein Trendbegriff oder tatsächlich eine hilfreiche Differenzierung und Weiterentwicklung? Wer sind die wichtigen Akteure dieser Revolution? – Ein Kommentar von bwcon research Geschäftsführer Dr. Jürgen Jähnert.
Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends ist Blockchain. Die Blockchain-Technologie speichert Transaktionen in miteinander verknüpften Datenblöcken, die fälschungssicher und transparent sind und bietet dadurch zahlreiche Möglichkeiten.
EcoVity ist das Ergebnis des Forschungsprojekts "IntWertL" (Intelligente Wertschöpfungsnetzwerke für Leichtbaufahrzeuge geringer Stückzahl), das von September 2022 bis Februar 2026 unter Leitung und Koordination der bwcon research gGmbH und 19 weiteren Partnern durchgeführt wurde. Mit EcoVity entstand eine digitale Plattform, die es ermöglicht, Anforderungen an Nutzfahrzeuge für Nischenbereiche insbesondere im Kontext der letzten Meile zu wettbewerbsfähigen Konditionen zu erstellen. Die Plattform bringt Anbietende und Nachfragende zusammen und beschleunigt durch intelligente Softwaresysteme das Projektmanagement.
Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends ist die Biotechnologie - eine eindrucksvolle Verschmelzung von Genetik, Molekularbiologie, Bioinformatik und Automatisierung.
Es gibt unzählige KI-Anwendungen und mindestens genauso viele Tipps, Tricks und Handlungsempfehlungen, wie damit umgegangen werden kann, muss und sollte. Alles ziemlich unübersichtlich, aber dennoch ist die Auseinandersetzung mit der Thematik für Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Wir haben uns bwcon research KI-Experte Joachim Reinhart, Co-Autor des Buchs „Künstliche Intelligenz entfesselt“ (erschienen bei Vogel), geschnappt und um seine Einschätzung gebeten. Er gibt uns insbesondere Antworten auf die Frage, wie auch kleine Unternehmen die neue Technologie sinnvoll nutzen und einführen können.
Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends ist Künstliche Intelligenz. Also Systeme, die möglichst eigenständig Aufgaben lösen, indem sie in einer bestimmten Situation die beste mögliche Aktion wählen.
Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends ist Kohlendioxidreduktion: Der Weg von der Emissionsvermeidung zur Wertschöpfung mit CO₂-Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung wird zur industriellen Chance.
Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends ist die Mensch-Maschine-Zusammenarbeit, denn zunehmend wird die menschliche Zusammenarbeit durch die Mensch-Maschine-Kollaboration (engl. Human Computer Interaction (HCI)) erweitert, bei der nicht-menschliche Agenten als autonome Partner agieren, was zu neuen Arbeits- und Kollaborationsszenarien führt.
Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends ist Kohlendioxidreduktion: Der Weg von der Emissionsvermeidung zur Wertschöpfung mit CO₂-Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung wird zur industriellen Chance.