Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends ist Extended Reality: Die Grenzen zwischen physischer und digitaler Welt verschwimmen – immersive Umgebungen schaffen neue Formen des Lernens, Arbeitens und Erlebens.
Mit PowerUp NetZero (PUNZ) ist bwcon research Teil eines neuen Euroclusters-Projekts, das kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Start-ups gezielt bei der Einführung von Netto-Null-Technologien unterstützt. Das Projekt läuft von 2025 bis 2028 und ist Teil der zweiten Generation der europäischen Euroclusters-Initiative.
Digitale Zwillinge haben sich in kurzer Zeit weitgehend unbeachtet von statischen Abbildern einzelner Produkte zu intelligenten und vernetzten Systemen entwickelt. Sie eröffnen neue Möglichkeiten für Effizienzsteigerung, Geschäftsmodelle und Wertschöpfung – vom Maschinenbau über urbane Infrastrukturen bis hin zu globalen Klimamodellen. Joachim Reinhart von der bwcon research gGmbH zeigt für die TRANSFER auf, wie sich digitale Zwillinge vom statischen Abbild zur (teil-)autonomen Steuerung entwickeln, welche Anwendungsfelder heute im Fokus stehen und welche Strategien Unternehmen nutzen können, um die Technologie erfolgreich und wertschöpfend einzusetzen.
Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten, produzieren, forschen und leben. Einer der identifizierten Trends ist Computing Power: Rechenleistung wird zum universellen Produktionsfaktor – sinkende Kosten und wachsende Energieeffizienz treiben datenintensive Anwendungen in alle Branchen voran.
Die bwcon research gGmbH leitet das Forschungsprojekt „IntWertL“ (Intelligente Wertschöpfungsnetzwerke für Leichtbaufahrzeuge geringer Stückzahl) mit insgesamt 19 Akteuren. Der erste Prototyp eines kollaborativ gefertigten Fahrzeugaufbaus wurde jetzt in Meersburg präsentiert.
Die digitale und nachhaltige Transformation nimmt Fahrt auf – und bwcon liefert die Orientierung. Mit dem neuen Whitepaper „Beyond 2026 – Zehn Technologie-Trends, die unsere Zukunft prägen“ stellen wir die zentralen Entwicklungen vor, die Wirtschaft und Gesellschaft bis 2045 maßgeblich verändern werden.
Die Anforderungen an nachhaltiges Bauen steigen – ebenso die Komplexität der damit verbundenen Zertifizierungsprozesse. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor der Herausforderung, die Kriterien von Standards wie die der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zu erfüllen, ohne dabei den Überblick oder wirtschaftliche Effizienz zu verlieren. Genau hier setzt das neue Forschungsprojekt CertAssist an: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) soll ein digitales Assistenzsystem entstehen, das die Nachhaltigkeitszertifizierung von Gebäuden automatisiert, vereinfacht und beschleunigt.
Wie kann das Handwerk die energetische Sanierung effizienter, schneller und nachhaltiger gestalten? Das gemeinsame Forschungsprojekt KIESAG von bwcon research und immersight zeigt, wie Künstliche Intelligenz und Digitale Zwillinge Prozesse vereinfachen, Angebote beschleunigen und die Qualität steigern – mit messbaren Erfolgen.
In der Welt der Zusammenarbeit wird Erfolg gern groß gefeiert: Anstoßen auf den Projektabschluss, Best-Practice-Broschüren und Konferenzauftritte prägen das Bild. Doch wie steht es um die Vorhaben, die trotz guter Absichten und durchdachter Planung ins Stocken geraten – oder gar scheitern? Eine aktuelle Untersuchung der bwcon research gGmbH widmet sich genau diesen „anderen Gästen“ auf dem Parkett der Verbundarbeit: den Misserfolgsfaktoren, auch Nichterfolgsfaktoren genannt.
Während sich Smart Cities rasant weiterentwickeln, wird die Standardisierung zunehmend als technisches, politisches und strategisches Instrument zur Förderung langfristiger Resilienz und Innovation anerkannt. In-situ-Sensoren erfassen eine Vielzahl von Daten, die für kommunale Verwaltungen und die datengestützte Entscheidungsfindung von entscheidender Bedeutung sind. Dieses im Rahmen des bwcon research Projekts OUPENBW entstandene Paper untersucht die Notwendigkeit, Formen und Herausforderungen der Standardisierung von Sensoren im Kontext der Entwicklung von Smart Cities, um die aktuelle Situation sowie die Perspektiven von Kommunen und Sensorherstellern zu verstehen und gleichzeitig Gemeinsamkeiten zu identifizieren.