Von autonomen Robotern für die Erdbeerernte bis hin zu datenbasierten Kreislaufwirtschaftsmodellen – der Agrarsektor erlebt einen technologischen Wandel, der nicht nur die Effizienz steigert, sondern auch nachhaltige Lösungen vorantreibt. Willkommen in der Welt der Landwirtschaft 4.0, wo künstliche Intelligenz, Drohnen und IoT die traditionellen Methoden revolutionieren. Doch wie genau fördern diese neuen Technologien eine grünere Landwirtschaft? Und welche Rolle spielt das EU-Projekt BOOST?
In einer Zeit, in der Unternehmen immer schneller auf globale Veränderungen reagieren müssen, wird die strategische Vorausschau zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor. Megatrends wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit stellen Betriebe vor die Herausforderung, heute die richtigen Weichen für morgen zu stellen. Wie diese Trends in praxisnahe Strategien überführt werden können, war das zentrale Thema des Abschlussevents des Erasmus+ Projekts MegaStrat beim Hightech Summit 2024. Unter dem Motto „Szenarien in Motion: Die Zukunft vorausdenken“ zeigte der interaktive Workshop eindrucksvoll mit innovativen Methoden, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Zukunftsfähigkeit stärken können. Und ein Folgeprojekt steht schon in den Startlöchern.
Vor ein paar Monaten begegneten sich zwei, die schnell erkannten, wie viel Potenzial in einer Zusammenarbeit steckt. Was mit einer zufälligen Begegnung begann, führte zu einer innovativen Idee: mithilfe von Machine Learning CO₂-Werte in Gebäuden vorherzusagen und nachhaltige Maßnahmen zu fördern. Erfahre, wie Robert Böker von WoodenValley und Jürgen Wurster von Codecentric aus unterschiedlicher Perspektive zusammenkamen, um gemeinsam Zukunft zu gestalten.
Bislang trat sidion Engineering als klassischer Automobilzulieferer auf, der den Großteil seines Umsatzes mit Strömungssimulationen für die Automobilindustrie generierte. Und genau hier lag das Problem: Das Unternehmen war damit abhängig von einer volatilen Branche, geprägt von Umsatzeinbrüchen und einer ungewissen Zukunft. Um auch künftig erfolgreich bestehen zu können, mussten neue Märkte identifiziert und das Leistungsportfolio mit strategischen Partnerschaften systematisch erweitert werden. Ein geeigneter Kooperationspartner fand sich im bwcon Netzwerk.
Die Special Interest Groups (SIGs) der bwcon haben einen simplen, aber doch sehr einzigartigen Ansatz: für bwcon Mitglieder einen Ort schaffen, an dem sie sich ungestört und ohne Vertriebsgedanken zu Branchenthemen austauschen und voneinander lernen können. Außerdem bestimmen Mitglieder die Themen, die bei den Treffen besprochen werden, selbst – je nachdem, welche Herausforderungen sie gerade umtreiben.
Wie nachhaltig sind eigentlich die Lerninhalte vom Zertifikatskurs „Weiterqualifizierung als Innovationsmanager*in“? Wie setzen Teilnehmende das Gelernte in der Praxis um? Das wollte unsere Geschäftsführerin Alexandra Rudl im Gespräch mit zwei ehemaligen Teilnehmern wissen. Sie ist gemeinsam mit Prof. Andreas Helferich von der International School of Management Lehrgangsleiterin des Kurses, der im kommenden Januar in die vierte Runde geht.
Sie spielte eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und dem Ausbau von LOOXR, dem Spin-off von Mader GmbH & Co. KG. Unter ihrer Leitung spezialisierte sich das Unternehmen auf die Digitalisierung von Druckluftsystemen und strebt danach, die Energieeffizienz und Transparenz in industriellen Anwendungen zu verbessern. Im August 2024 trat Helen Landhäußer dem Geschäftsleitungsteam der Mader GmbH & Co. KG bei. Helen ist unser aktueller Innovator of the month. Das Interview verrät, warum.
Seit 10 Jahren gibt es die bwcon GmbH. 2014 hat sie sich aus der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) gelöst und ist mit 12 Mitarbeitenden gestartet. Mittlerweile sind wir ein 47-köpfiges Team und das Tätigkeitsfeld hat sich kontinuierlich erweitert – und das wird es auch in Zukunft. Bei den Jubiläumsfeierlichkeiten am 1. und 2. Oktober mit Kunden, Partnerorganisationen und Mitarbeitenden haben wir daher nicht nur stolz auf das bisher Erreichte zurückgeblickt, sondern auch einen Blick in die Glaskugel gewagt.
Im Oktober wird die bwcon GmbH ganze 10 Jahre alt! Grund zu Feiern und Anlass, um die Geschehnisse von 2014 bis 2024 Revue passieren zu lassen und einen Blick in die Glaskugel und auf die kommenden 10 Jahre zu werfen.
Bei bwcon sind wir überzeugt: Die Wertschöpfung von morgen findet in Netzwerken statt. Herausforderungen können im Verbund besser gelöst werden. So ist auch die Zusammenarbeit zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen sinnvoll. Beide Seiten können voneinander lernen, profitieren und gemeinsam wachsen. Daher bietet bwcon Matchmakings zwischen KMU und Start-ups an.